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Traben-Trarbach und Morbach wollen gemeinsam Fördergeld für Erhalt historischer Bauten beantragen

(Morbach/Traben-Trarbach) Zwei Gemäuer, ein Ziel: In Traben-Trarbach soll die einstige Festungsanlage Mont Royal, in Morbach die Burgruine Baldenau besser in Wert gesetzt werden. Dafür wollen beide Kommunen ein gemeinsames Konzept entwickeln und zusammen Fördergeld beantragen.

Morbach/Traben-Trarbach. Die Burgruine Baldenau bei Hundheim und die Festung Mont Royal oberhalb von Traben-Trarbach sollen besser in Wert gesetzt werden. Das ist das gemeinsame Ziel der beiden Kommunen und der Fördervereine der beiden historischen Anlagen.
Dafür wollen beide Kommunen gemeinsam Fördergelder aus den Leaderprogrammen beantragen und stärker zusammenarbeiten, so Uwe Hauth, Vorsitzender des Vereins der Freunde und Förderer der Festung Mont Royal. "Wir wollen die Festung in Wert setzen. Sie soll gesichert und touristisch erschlossen werden", sagt Hauth.

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Doch wo ist die Basis für eine Zusammenarbeit zwischen der Gemeinde Morbach und der Stadt Traben-Trarbach? Die Burgruine Baldenau und die ehemalige französische Festungsanlage hätten viel gemeinsam, so Hauth. Beide Bauwerke hätten ein Alleinstellungsmerkmal: die Baldenau als einzige Wasserburg im Hunsrück, Mont Royal als einst größte französische Festungsanlage auf deutschem Boden. Gemeinsame Veranstaltungen könnten geplant, beide Anlagen zusammen vermarktet werden.

"Wir sind dabei, ein Konzept zu entwerfen, wie eine Zusammenarbeit aussehen könnte", sagt Hauth. Beispielsweise könnte die Vermarktung von Traben-Trarbacher Wein zusammen mit Morbacher Wild eine Kombination sein. Angedacht sei eine gemeinsame Fördersumme von 200 000 Euro aus den Leaderprogrammen, sagt Hauth.
"Wir wollen Teile des Mont Royal herstellen, so dass es wieder ein Bild ergibt", sagt der Traben-Trarbacher Stadtbürgermeister Patrice Langer. Ein weiterer Verfall soll so aufgehalten und einzelne Bauten partiell wiederhergestellt werden, so dass die Festungsanlage für Touristen attraktiv wird.

"Wenn das Geld kommt, würde uns das einiges erleichtern und uns nach vorne bringen", sagt Dirk Rölleke, Vorsitzender des Fördervereins der Burg Baldenau. Er will in erster Linie am Erhalt der Burgruine arbeiten. Die Mauern müssten gesichert werden, damit der Burghof offen bleiben kann. "Es geht um den Erhalt geschichtsträchtiger Gemäuer", sagt er zu beiden Anlagen. Gemeinsam mit den Traben-Trarbachern könnte man die Region bekannter machen. Schon jetzt gebe es Wanderwege zwischen Traben-Trarbach und Morbach, nennt Rölleke eine Verbindung zwischen beiden Kommunen.

Der Morbacher Bürgermeister Andreas Hackethal sagt, man sei noch am Anfang eine mögliche Kooperation auszuloten, um dann stärker zusammenzuarbeiten und zu ermitteln, inwieweit sich gemeinsame Fördermöglichkeiten ergeben. Jedoch sieht er die Möglichkeiten dazugegeben: LAG-übergreifende Ideen erhalten einen zusätzlichen Förderansatz. Traben-Trarbach gehört zur LAG Mosel, Morbach zu den beiden Fördergebieten LAG Hunsrück und Erbeskopf. Verbindende Elemente aufzubauen sei der Sinn der Leaderprogramme.

Extra

Die Festungsanlage Mont Royal ist vom französischen Festungsbaumeister Vauban ab 1687 erbaut worden. 1698 wurde sie wieder zerstört. Sie bot Platz für 12 000 Menschen und 3000 Pferde. Die Burgruine Baldenau wurde 1320 von Kurfürst Balduin errichtet, um seinen Herrschaftsbereich gegenüber den Grafen von Sponheim zu sichern. Im Dreißigjährigen Krieg ist die Baldenau zum ersten Mal von den Schweden, nach dem Wiederaufbau von den Franzosen im Jahr 1689 ein weiteres Mal zerstört worden. cst

 

Quelle: Klick mich

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(Hundheim) Die Polizei ermittelt, die Bürger sind entsetzt, der Schaden ist hoch: Die Burgruine Baldenau ist mutwillig beschädigt worden. Die Polizei vermutet, dass die gestohlenen Steine aus den Bruchsteinmauern vielleicht demnächst in einem Vorgarten auftauchen.

Diebe haben sich an der Mauer bedient. TV-Foto: Christoph Strouvelle

Hundheim. Die Burgruine Baldenau ist das Wahrzeichen der Einheitsgemeinde Morbach. Die Silhouette der 1689 zerstörten einzigen Wasserburg im Hunsrück ist so charakteristisch, dass sie zahlreiche Logos von Gemeinde und Vereinen schmückt. Und auch Filmregisseur Edgar Reitz drehte dort mehrere Szenen der Filmreihe "Heimat".
Doch derzeit ist das Entsetzen groß, denn offensichtlich hat ein bisher unbekannter Dieb irgendwann im März die obersten Schichten der Mauerreste im Innenhof der Burgruine abgetragen, mit Schubkarren hinausgefahren und abtransportiert. Die Polizei schätzt die Menge auf etwa einen Kubikmeter. "Das sind mindestens 15 Schubkarren", sagt Friedhelm Schabbach (Polizeiinspektion Morbach).

Steine für den Vorgarten

 

"Es ist traurig, dass unser Wahrzeichen so beschädigt wurde", sagt der Morbacher Bürgermeister Andreas Hackethal nach einer Ortsbesichtigung. Die Gemeinde hat wegen der Fotos, die sie bei Trauungen im Innenhof der Burgruine schießt, einen Überblick zwischen dem Zustand im vergangenen Jahr und heute.
Bisher unsichtbare Backsteine, die bei vorherigen Reparaturen verwendet und anschließend mit Bruchstein ummauert wurden, schauen jetzt aus den Mauerresten heraus. Aus einer der übrig gebliebenen hohen Ecken der Rückseite der Burg sind ebenfalls Steine herausgebrochen.
Hackethal hat nach einer Ortsbesichtigung Anzeige erstattet. Mit dabei war auch Steven Klein, Mitglied des Burgvolks Baldenau. Die Gruppe hat sich im vergangenen Jahr gegründet und bereits einige Arbeit in den Erhalt der Burg gesteckt. "Das ärgert uns alle ungemein. Man weiß nicht, was solchen Menschen im Kopf vorgeht", sagt Klein.
Solch ein "Idiot" komme und vernichte alte Bausubstanz. Diese sei mit Techniken aufgebaut worden, die heute nicht mehr bekannt sind. Klein vermisst den Respekt der Diebe vor der Geschichte des Hunsrücks. "Es geht ja auch keiner ans Brandenburger Tor und bricht dort Steine raus, um sie in seinen Vorgarten zu legen", sagt er.
Und was stellt der Dieb mit den Steinen aus der Baldenau an? "Vielleicht baut er damit in seinem Vorgarten eine kleine Mauer", sagt Polizist Schabbach.
Der genaue Tag des Diebstahls ist bisher unbekannt. Klar sei, dass der oder die Diebe die Steine im März abtransportiert haben müssen. Denn erst Anfang des Monats hatte das Burgvolk Baldenau die Brücke um etwa zwei Meter verlegt.
Die Reifenspuren, die zu für Fahrräder zu dick sind und deshalb von schwer beladenen Schubkarren stammen müssen, führen direkt zum jetzigen Standort der Brücke. Klein schätzt den Schaden auf mehrere Tausend Euro, wenn nicht gar auf einen fünfstelligen Betrag.
Bürgermeister Hackethal prüft, inwieweit der Schaden behoben werden kann. Denn schließlich steht an der Burgruine Baldenau am 17. und 18. Mai ein Mittelaltermarkt an, den das Burgvolk und die Gemeinde gemeinsam veranstalten. Klein und seine Mitstreiter des Burgvolkes wollen sich trotz der Diebstähle weiter um die Burg kümmern. "Die Burg braucht Zuneigung, wir machen weiter." cst
Hinweise erbittet die Polizei in Morbach, Telefon 06533/93740.

Extra: Nachricht für Kinder

Im Mittelalter wurden ganz viele Burgen gebaut. Diese standen oft an Grenzen, die die damaligen Ritter und Grafen gezogen haben. Falls Feinde kommen, sollten die Ritter und Soldaten gegen die Eindringlinge kämpfen. Die Burgen hatten immer hohe Mauern und manchmal wie bei der Burgruine Baldenau einen Wassergraben. Wenn die Burg angegriffen wurde, konnten sich die Insassen so besser verteidigen. 1689 gab es einen Krieg, der hieß der Pfälzische Erbfolgekrieg. Damals sind viele Burgen bei uns zerstört worden. cst

Quelle: volksfreund.de

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